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Börse: Gewinne optimieren sicherer

Symphator erhöht Wahrscheinlichkeit des Gewinns für Anleger

 

10 % Gewinn in 30 Tagen und das ständig?

Grenzen und Möglichkeiten der Kapitalanlage in Aktien.

Besondere Informationen rund um den Sympathor erhalten sie bei der Suche nach Börsenstrategie, Anlagestrategie, Charttechnik, Gewinnoptimierung, Portfolio, Risikomanagement

 
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Aktien zu haben ist riskant. Denn es kann schief gehen. Schließlich ist man als Aktionär (Mit-)Unternehmer. Und als Anlagespekulant ist auch ein wenig Arbeit damit verbunden.

Aber es kann auch sehr gut ausgehen. Das zeigen uns die Fondsmanager und die Gewinne der Großbanken.

Nur mit System kann man erfolgreicher sein.

 

Zuerst fragt man sich, welche Aktien in der Vergangenheit das Ziel erreicht haben und wie oft.

Dann fragt man sich, ob und wie man bei den erfolgversprechenden Aktien den richtigen Zeitpunkt findet einzusteigen

Erst danach fragt sich, wann man wieder verkaufen sollte.

 

Wie kommt man nun zu diesen wichtigen Informationen?

 

Man informiert sich … bei Analysten, Profis, Beratern, Banken usw.

Da kommen dann Aussagen eines einfachen Strickmusters: „Kursanstieg auf X ist möglich, wenn …“ und dann kommt eine Bedingung, auf die sich der Wahrsager zurückziehen kann, wenn es doch nicht so rosig kommt.

 

Euroreports.eu A. Rüberg hat die Qualität von über 2000 Analystenempfehlungen daraufhin untersucht, ob denn ein bestimmter Anleger-Typ damit Erfolg haben konnte.

Die Ergebnisse waren ernüchternd. Nur wenige Analysten sind zu empfehlen. Siehe dazu die entsprechende Studie.

 

Alternativ kann man es mal mit Logik versuchen.

 

Z. B. die Aussage, dass „die Bullen“ die Oberhand haben oder „die Bären“ beleuchtet nur eine Seite der Münze. Denn:

Zu jedem Bullen der Aktien kauft gehört auch ein Bär, der aus der Aktie aussteigt.

Die Aktienkurse sind eben ein Preis für die Aktie, bei dem der Bulle und der zugehörige Bär zufrieden sind und der „Trade“ (Kauf und Verkauf) zustande kommt.

Der clevere Analyst dem die Bullen vertrauen sieht die Zukunft also anders als der ebenfalls clevere Analyst dem die Bären vertrauen. Und das bei gleichzeitig nahezu gleicher Informationslage der Profi-Analysten.

 

Also müssen für bessere Chancen zu den Aussagen der Analysten noch eigene Überlegungen hinzukommen.

 

Versuche mit der Vernunft führen weiter.

 

Die Vernunft wird der Psychologie gegenüber gestellt. Oft wird vorgetragen, dass die Börse viel mit Psychologie zu tun hat.

Der Glaube und die Vorahnung, die Angst zu früh oder zu spät zu kommen sind Triebfedern um der Gier nach Gewinn nachzukommen.

 

Um den psychologischen Einflüssen nicht völlig ausgeliefert zu sein, sind viele Modelle entworfen worden – Vorhersagemodelle.

 

Alle diese Vorhersagemodelle versuchen, eine scheinbar sichere Aussage über die nahe oder weitere Zukunft zu treffen, Aussagen, die einen Einstieg oder einen Ausstieg in ein Investment ratsam erscheinen lassen. Allen ist gemeinsam, dass sie die Zukunft NICHT vorhersagen können. Sie haben zum Ziel, die Psychologie in Bahnen zu halten.

 

Etwas anderes ist es jedoch, Modelle zu entwerfen, die nicht eine bestimmte Zukunft vorhersagen, sondern eine bestimmte zukünftige Entwicklung mit einer höheren Eintrittswahrscheinlichkeit auszustatten.

 

Nehmen wir ein Beispiel:

 

Beim DAX als Ganzes konnten Anleger im vergangenen Jahr an 37,9% der Tage einsteigen und hätten  sich binnen 30 Tagen einen Kurszuwachs von 10% verdient.

Wer dagegen beim MDAX als Ganzes eingestiegen ist, hatte an 68% der Tage das Glück aus seiner Seite. Hier war die Chance, 10% Kursgewinn innerhalb 30 Tage zu machen deutlich größer als 50:50.

Und wer das beim TECDAX als Ganzem versuchte hatte sogar eine Erfolgsaussicht, das Ziel zu erreichen an gar 69,9% der Tage. Das ist mehr als eine 2/3-Chance gewesen.

Natürlich kann man solche Chancen nicht für die Zukunft vorhersagen. Aber wenn eine Aktie deutlich überdurchschnittliche Chancen geboten hat – warum soll sich das in naher Zukunft ändern?

Euroreports.eu A. Rüberg hat sogar Aktien gefunden, die an 99,5% der Tage den 10%-Gewinn innerhalb von 30 Tagen erreichte. Ob dass allerdings gut im Sinne der Anleger ist, wird aus einer entsprechenden Studie ersichtlich, die täglich aktualisiert wird.

Aber es gibt auch Aktien, die diesen Erfolg nur an 6,6% der Tage erzielen konnten.

 

Ein anderes Beispiel ist auch einen Gedanken wert:

 

Zu Aktien, die über längere Zeit beobachtet werden, kann man einen durchschnittlichen Wert berechnen. Solche Werte können jeden Tag neu berechnet werden für verschieden lange Zeiträume in die Vergangenheit zurück – das sind dann gleitende Durchschnitte. Soweit ist dieser Gedanke nicht wirklich anders als die Börsenfans es bisher auch machen. Wenn aber der Gedanke hinzutritt, dass eine bestimmte Entwicklung in der nahen Zukunft wahrscheinlicher werden soll, müssen auch besondere Verhältnisse bei der Entwicklung des jeweiligen Aktienkurses bewertet werden.

Solche „besonderen Entwicklungen“ wurden von euroreports.eu A. Rüberg herausgefiltert. Und fast jedes Mal kamen im Anschluss daran sogenannte „Mitnahmeeffekte“.

Anleger nutzten einen außergewöhnlich hohen Kurs, um eine Gewinnmitnahme zu realisieren – und gleichzeitig gab es andere Anleger, die glaubten, bei diesem hohen Kurs einsteigen zu müssen, um auf einem „fahrenden Zug“ von weiter steigenden Kursen zu profitieren. Wer hat das „Spiel“ gewonnen?

Oder umgekehrt wurden außergewöhnliche Kursverluste zum Einstieg genutzt, während andere Anleger aus Panik vor Vermögensverlusten ihre Anlagen abstießen. Wer profitierte von der anschließenden Gegenbewegung? Und die, die zögerten argumentieren, dass sie nicht ins „fallende Messer greifen“ wollen – sie blieben auf Liquidität „sitzen“, ohne die Chance zu nutzen.

 

Und noch kurz ein weiteres Beispiel für erhöhte Wahrscheinlichkeit einer vorher definierten Entwicklung:

 

Euroreports.eu A. Rüberg hat einen Sympathor entwickelt.

Der arbeitet nach folgendem Schema: Aktienwerte, die sehr häufig die Interessen eines bestimmten Anlegertyps erfüllen gelten als ausgesprochen sympathisch, wenn sie zusätzlich auch noch geeignete Gegenbewegungen erzeugen, die problematische Extremkurse verhindern.

Anders als ein einfacher Volatilitätsanspruch wird hierbei das vom Anleger erwartete Verhalten eines Kurses mit in die Bewertung eingearbeitet. Ein Anleger kann definieren, in welcher Zeit ein bestimmtes Gewinnziel erreicht werden soll. Die Aktien können deshalb mit diesem Sympathor gewichtet und dann sortiert werden. Bei einem Aktienwert mit hohem Sympathor ist die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sich eine den Zielen des Anlegers entsprechende Entwicklung (z. B. 10 Kursgewinn binnen eines Monats) auch in naher Zukunft wiederholt.

Der Sympathor kann Werte zwischen 0 und 200 annehmen und wird börsentäglich aktualisiert. Er liegt in der gegenwärtigen Entwicklungsstufe für DAX, MDAX und TECDAX vor. Auf Anfrage kann der Symphator auf beliebige WKN bzw. ISIN angewendet oder die Ziele der Anleger für freie Auswertungen beliebig skaliert werden (soweit Daten vorliegen).

 

Täglich werden diese und viele weitere Auswertungen aktualisiert um Kandidaten für ein vordefiniertes Kursverhalten ausfindig zu machen.

 

Bezogen auf den gleichen Zeitrahmen von Anlegern und Aussteigern gewinnt in den beschriebenen Beispielen meist der, der die Kursbewegungen besser analysiert. Denn er erhöht so die Wahrscheinlichkeit des Eintritts der von ihm gewünschten Kursbewegung.

 

Natürlich sind auch die Kosten wichtig, die anfallen. Da hat euroreports.eu A. Rüberg selbstverständlich auch eine Marktrecherche durchgeführt und festgestellt, welcher Depotanbieter die für die geschilderte Anlagestrategie die günstigsten Konditionen aufweist. Tips auf Anfrage – siehe unten.

 

So gesehen kann die Geldanlage in Aktien deutlich schneller zum Erfolg führen als Lotterie oder andere Glücksspiele.

 

Die für Anleger bedeutende Frage nach den TOP-Unternehmen in diesem Sinne beantwortet die Studie „TOP-Performance auf Abruf“. Hier wurden über 40.000 Daten ausgewertet und verschiedene Fragestellungen beantwortet.
 

Auf Anfrage kommt der Kern der Auswertung gegen eine Schutzgebühr von 9,99 Euro ein Jahr lang tagesaktuell als Tabellenversion über alle DAX, MDAX und TECDAX - Werte (wie die DEMO), da sie quasi als Nebenprodukt der Forschung von euroreports.eu A. Rüberg abfällt. Dieses Angebot ist freibleibend und versteht sich zzgl. Ust. und Vorkasse.

Kunden, die bei uns Werbung schalten (auf Anfrage u. U. kostenlos) erhalten die Möglichkeit, im Rahmen der Studie und deren Vermarktung gesondert dargestellt zu werden.

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