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Marktpotenzial

Theorie und Praxis: Einblicke in unsere Arbeit

Die kurzen Artikel beschreiben Praxisbeispiele und Problemstellungen in der Anwendung unserer Studien.
Von Marktgröße bis zur Validität unserer Aussagen zur Krisenfestigkeit von Branchen und Geschäftsfeldern - in ganz Europa. Sie suchen etwas bestimmtes? Fragen Sie uns an!

Marktgröße in Marktvolumen und Marktpotential anlässlich der Finanzkrise, Bankenkrise bzw. Wirtschaftskrise im Maschinenbau

Krisenstabilität als kritischer Erfolgsfaktor - eine umfassende Untersuchung der Datenlage, europaweit

Absatzsteigerung und Gewinnsteigerung sind in Zeiten von Weltwirtschaftskrise und Börsenchrash nur schwer möglich. Je nach Branche und Geschäftsfeld sind Marktvolumen und Marktpotential durch die Finanzkrise beeinträchtigt. Gerade aber der Maschinenbau verfügt mit der aktuellen Marktstudie von euroreports.eu über ein mächtiges Analysetool, dass die relevanten Geschäftsfelder und Teilmärkte europaweit analysiert. Damit kann gezielt nach Wachstumsfeldern gesucht werden. Zusätzlich gibt es auch noch Angaben zur Krisenstabilität der TOP-Wachstumsmärkte.

Speziell untersucht wurden auch die europäischen Märkte für Landwirtschaftsmaschinen und Forstwirtschaftsmaschinen sowie Werkzeugmaschinen wie die für Metallbearbeitung,  Metallerzeugung, Walzmaschinen, Gießmaschinen sowie Bergwerksmaschinen, Baumaschinen und Baustoffmaschinen und Maschinen zur Erzeugung von Nahrungsmitteln, Textilmaschinen, Bekleidungsmaschinen, Papiermaschinen, Büromaschinen.

Solche Studien gibt es für über 4.000 Geschäftsfelder aus nahezu allen Branchen von euroreports.eu.
Im Bereich Maschinenbau gibt es die Marktstudien zu Wachstumsmärkten in Europa zu den von uns bearbeiteten Branchen mit den jeweiligen Geschäftsfeldern zu:
- Textilmaschinen, Maschinen für die Bekleidungsindustrie und Lederverarbeitung
- Maschinen für die Nahrungsmittelerzeugung, Genussmittelerzeugung und Tabakverarbeitung
- Bergwerksmaschinen, Baumaschinen und Baustoffmaschinen
- Maschinen für die Metallerzeugung, Walzwerkseinrichtungen und Gießmaschinen
- Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
- Andere Werkzeugmaschinen
- Papiermaschinen und Maschinen für die Papierverarbeitung
- Büromaschinen
- Kfz-Herstellung vom PKW über LKW, Zugmaschinen und deren Motoren (Dieselmotor, Ottomotor, Wankelmotor, Hybridantrieb, Elektromotoren, Gasmotoren)
- Landwirtschaftliche und forstwirtschaftliche Maschinen
- Landwirtschaftliche und forstwirtschaftliche Zugmaschinen
- Maschinenbau, der nicht bestimmten Bereichen zugeordnet ist

Die Marktstudien sind zwar nicht kostenlos aber ab 50,- Euro zuzgl. Ust. können auch Ausschnitte bezogen werden.

Ein Management, was auf diese Unterstützung verzichtet ist sicher schlecht beraten. Schließlich geht es auch um Ertragswert und Liquiditätsplanung. Das gilt nicht nur für einen Konzern, sondern auch für entsprechende Ansätze bei GmbH, GmbH % Co KG, bei der Unternehmensgründung und existierenden kleinen und mittelständischen Unternehmen als Personengesellschaft und Einzelkaufmann.

Die Auswertungen von euroreports.eu können auch für Unternehmensberatung und Unternehmensbewertung bzw. Firmenwert von höchster Wichtigkeit sein. Ein Unternehmenswert oder Firmenbewertungen, die Marktvolumen, Marktpotenzial und Krisenfestigkeit nicht berücksichtigen sind das Geld nicht wert. Schließlich ist der Firmenwert eine existenzielle Kennzahl für Finanzierung, Expansion und Anlageberatung bzw. Anlageberater.

DETAILS zu über 4.000 Geschäftsfeldern: Auf Anfrage

Krisenfestigkeit und Krisenanfälligkeit beim Werkzeugmaschinenbau (für die Metallbearbeitung) in Europa

Italiens Hersteller von Werkzeugmaschinen haben bei Krisen nichts zu lachen, die in  Niederlande dagegen behaupten sich bestens

Investoren, Anleger und Anlageberater, Manager und Unternehmensberater sollten die Entwicklungen in den europäischen Staaten im Blick haben. Zu unterschiedlich bewegen sich die Märkte und das gilt auch für den Werkzeugmaschinenbau.
Nach den weltweiten Turbulenzen in Folge des 11. September 2001 und den Börsenproblemen in 2003 sind viele Märkte durch euroreports.eu auf ihre Krisenfestigkeit untersucht worden.
TOP-Wachstumsmärkte sind dabei im wirtschaftlichen Umfeld fast aller Unternehmen zu finden. Gleichzeitig sollte aber auch gewarnt werden vor Krisenanfälligkeit in einzelnen Geschäftsfeldern, Branchen und Staaten.
Am Beispiel des Werkzeugmaschinenbaus lässt sich zeigen, wie die Märkte sich bei Krisen verhalten.

Die für 30 europäische Staaten durchgeführte Untersuchung ergibt ein geteiltes Bild. So ist Italien der Verlierer und Niederlande gewinnt durch die Krise. Die Niederlande bewegen sich hauptsächlich seitwärts und konnte in und kurz nach der Krise sogar einiges an Umsatz gut machen. Leider hat sich das im Anschluss wieder kompensiert und zur alten leicht abwärts gerichteten Stagnation zurück gefunden.

Wie sich die anderen Teilmärkte unter Krisenbedingungen entwickeln kann der umfassenden Studie entnommen werden, die auch in Teilstudien zu haben ist.

Hier sind u. a. die europäischen Teilmärkte für  Drehmaschinen, Bohrmaschinen, Fräsmaschinen, Gewindeschneidmaschinen, Abrichtmaschinen, Abgratmaschinen, Metallsägen, Hobelmaschinen, Freiformmaschinen, Gesenkschmiedemaschinen, Metallpulverpressen und zugehörige Services genauestens untersucht worden.

DETAILS zu über 4.000 Geschäftsfeldern: Auf Anfrage

Krisenverhalten der Geschäftsfelder in der Medizintechnik

Erfolgsmodell Globalisierung: Europäische Medizintechnik im Aufwind

Finnlands und einige andere Teilmärkte der Medizintechnik auf europäischem Parkett entwickeln sich in Krisen problematisch. Ganz anders dagegen z. B. der deutsche und einige andere Märkte für Medizintechnik und Orthopädietechnik.
Schaut man sich die einzelnen Geschäftsfelder genauer an, ergeben sich erhebliche Vorteile für “Insider”. Vorausschauendes Management kann mit den Ergebnissen der Geschäftsfeldforschung auch für Krisen vorbauen. Wer auf das “richtige Pferd” setzt, kann Krisen abwettern und sogar davon profitieren.
Die Ergebnisse der bei euroreports.eu untersuchten Geschäftsfelder der Branche dienen als Grundlage strategischer Entscheidungen.
Berater und Unternehmensberatungen können ihren Klienten bzw. Mandanten damit eine verantwortungsvolle Beurteilung der Perspektiven und der Krisenstabilität von Wachstumsmärkten bieten.
Der Mehrwert übersteigt die Kosten der Studien bei weitem.

Welche Teilmärkte sich unter Krisenbedingungen optimal entwickeln können Sie der umfassenden Studie entnehmen, die auch in Ausschnitten bezogen werden kann.

Die Gesamtstudie enthält u. a. europaweite Auswertungen von Audiometer über EKG-Zubehör und Dentalbohrmaschinen, künstliche Nieren und Ansthesiebeatmungsschluche, Prothesen und Herzschrittmacher bis zu medizinischen Geräten aller Art.

DETAILS zu über 4.000 Geschäftsfeldern: Auf Anfrage

Wege aus der Krise - Marktpotenzial

Für alle Branchen gelten die selben Gesetze des Erfolges

Wirtschaftlicher Erfolg stellt sich nach immer den selben Grundregeln ein. Dazu gibt es viele theoretische Modelle. Praktisch sind die Stellschrauben aber einfach umrissen. Kosten senken, Umsätze und deren Rentabilität steigern.
So vielfältig die Branchen und Geschäftsfelder, so umfassend die Maßnahmen, die vorgeschlagen werden, um diese einfachen Regeln optimal zu nutzen.
Wenn davon ausgegangen wird, dass Kostensenkungspotenziale in den vergangenen Jahren stark ausgeschöpft wurden - bleibt die Frage nach dem Umsatz.
Es ist eine Binsenweißheit, dass steigende Umsätze nicht das Heilmittel einer Krise sind. Nur profitable Umsätze können helfen.
Die große Frage an alle Unternehmer, Manager, Investoren, Anleger, Spekulanten usw. ist also:

“Mit was und wo kann der profitable Umsatz risikoarm gesteigert werden?”

Idealtypische ANTWORT:

In dem Teilmarkt, wo möglichst geringer Wettbewerbsdruck herrscht, sind profitable Umsätze wahrscheinlicher als wenn man sich in einen übersetzten Markt behaupten will.
Die Produktpalette mit geringstem Risiko einer rückläufigen Tendenz beim Umsatz ist effektiv.
Wenn beide Bedingungen zusammentreffen - hat man eine optimale Chance.

Der ROI (Return on Investment, RoI) muss eben stimmen! Die Zeiten in denen virtuelle Gewinne Motor für Shareholder Value sind scheinen vorbei - die Realwirtschaft bekommt wieder mehr Gewicht. Hierzu sollten Sie in Suchmaschinen unter “Albert Hahn” nachlesen und die Analogien hier gelten lassen.

Und wie findet man diese Konstellation?
euroreports.eu kann hier zum Ergebnis führen. Die Auswertungen beinhalten genau Antworten auf diese Fragen.

    - Der Wettbewerbsdruck wird anhand von Lorenzkurven gemessen.
    - Die Profitabilität der Umsätze ergibt sich aus Unternehmenskennzahlen
    - Die Tendenz der Marktentwicklung ergibt sich aus der langjährigen Erfahrung von euroreports.eu
    - Das geringe Risiko ergibt sich aus der Analyse des Krisenverhaltens der Teilmärkte eines jeden Geschäftsfeldes - europaweit

All diese Angaben sind Gegenstand unserer Standardauswertungen und können ergänzt werden durch individuell zugeschnittene Studien aus dem Baukasten - unser Modulsystem erlaubt eine unglaubliche Flexibilität ohne überzogene Kosten von Individualstudien. Sehen Sie sich unsere Demos an ...

Solche Teilmärkte gibt es nicht? Wir untersuchen über 4.000 Geschäftsfelder und Branchen mit bis zu 90 Parametern. Bisher ist es noch immer gelungen, profitable Geschäftsfelder und Teilmärkte im Umfeld jedweden Unternehmens zu finden. Für die Qualität unserer Auswertungen geben wir sogar eine Garantie.
Und auch die Qualität unserer Prognosen lässt sich auf Wunsch quantifizieren bzw. in Klassen einteilen. So kann vorher bereits bestimmt werden, wie sicher oder unsicher die Aussagen sind ... wohl ein Alleinstellungsmerkmal von euroreports.eu.

Krisenfestigkeit - Beurteilung der Aussagekraft

Selbstkritischer Umgang mit Ergebnissen unserer Auswertungen ist selbstverständlich - und führt zu Systemoptimierungen

Wir sind froh über jeden Kunden, der zufrieden ist mit unseren Produkten.
Unsere Produkte sind komplex und kritische Kunden zufrieden zu stellen ist immer eine Herausforderung. Dabei geht es natürlich um den höchsten Nutzen für den Kunden - aber auch um die Optimierung unseres Systems. Jede berechtigte Kritik hilft uns besser zu werden. Deshalb haben wir auch unsere Garantie für die Kunden “erfunden”.
Unsere Auswertungen zur Krisenfestigkeit müssen auch in diesem selbstkritischen Licht betrachtet werden. Nur dann kann man wissen, ob das Ergebnis das ist, was man erhofft.
Die uns vorliegenden Daten zu den über 4.000 Geschäftsfeldern und Branchen enthalten bis zu ca. 90 Parameter.
Aus diesen entwickeln wir mit der Erfahrung vieler Jahre und einem mittlerweile vielfach bewährten System unsere Aussagen.
Aus den uns jeweils vorliegenden Daten geht nicht die Ursache für deren Entstehung hervor. Man kann nur Phänomene feststellen und plausibel begründete Vermutungen zu den Ursachen äußern. So ist es auch bei der Beurteilung der Krisenfestigkeit von Geschäftsfeldern und Branchen.

Trotz dieser Vorsicht sind unsere Aussagen besser als “keine Aussage”. Unsere Aussagen sind aber auch schlechter als “wir wissen es genau”. Die Wahrheit liegt dazwischen.
Stark volatile Daten ergeben zwangsläufig “Unschärfen” in der Beurteilung. Märkte mit kontinuierlicher Entwicklung geben bei “Ausreißern” Anlass zur Nachforschung.

Wenn aber Rahmenbedingungen massiv geändert werden (z. B. Krise), können die Auswirkungen (oder auch das Ausbleiben von Auswirkungen) auf den jeweiligen Teilmarkt festgestellt werden. Das ist dann natürlich keine sichere Zuordnung von Auswirkung und der geänderten Rahmenbedingung, Es können auch andere Ursachen für die Auswirkung verantwortlich gewesen sein.
Unsere Aussagen zur Krisenfestigkeit sind daher immer als Indiz zu verstehen - auch wenn die Vermutung sehr plausibel ist, dass eine Krise Auswirkungen auf die Märkte hat.

Bei Umsatzeinbrüchen ist es immer gut, wenn die Krisenrelevanz unterstellt wird - man ist für künftige Fälle vorgewarnt.
Es gibt dann zwei Möglichkeiten:
Die Krise war tatsächlich ursächlich für die geänderte Marktentwicklung. Dann ist es sinnvoll das Verhalten des Marktes genau zu untersuchen. Aussagen zur Krisenfestigkeit sind dann auch für künftige Fälle begründbar.
Oder die Krise war nicht Ursache für die geänderte Marktentwicklung. Dann wäre ein Zusammenfallen anderer Ursachen mit dem Zeitpunkt der Krise rein zufällig. Das würde sich aber bei einer langfristigen Beobachtung herausstellen, denn solche Zufälle wiederholen sich selten.
Wie das auch immer gesehen werden kann - die Änderung des Marktgeschehens im zeitlichen Zusammenhang mit Krisen kann für jedes Management, für Investoren und Anleger ein Grund sein, genauer hin zu sehen - oder eine Ursachenanalyse von euroreports.eu durchführen zu lassen.

Nutzen für Anwender unserer Daten:
Aufbauend auf unsere Auswertungen zur Krisenfestigkeit können Strategien für die Zukunft entwickelt werden, um negative Auswirkungen auf ein Unternehmen zu begrenzen. Geschäftsführung, Vorstand und Aufsichtsrat und auch Eigentümer bzw. Aktionäre sollten diese Möglichkeiten nicht außer Acht lassen. Das gilt besonders, weil die Kosten für unsere Aussagen im Verhältnis zu Fehleinschätzungen nicht ins Gewicht fallen.

Krisenfeste Märkte bei elektrischen Haushaltsgeräten

Elektrische Haushaltsgeräte sind eines von vielen Beispielen, wie unterschiedlich Märkte auf Krisen reagieren.

Es ist schon erstaunlich. Da gab es Anfang 2003 und auch in Folge des 11. September 2001 eine weltweite Krise. Sicher mit technischen Unterschieden zu der in 2008 und 2009 kritischen Lage an den Weltmärkten. Und dennoch: Gerade Endverbraucher, private Konsumenten sind verunsichert - so könnte man meinen.
Dass die Märkte in Europa aber in erheblicher Weise unterschiedlich auf Krisen reagieren und welche Vorteile bringen, wissen nur clevere.
Wer Erfolg braucht, Umsatzstabilität und Steigerung von Marktanteilen, kommt um die systematische Auswertung von Daten nicht herum.
In Deutschland reagierte der Markt erwartungsgemäß. Die Umsätze der Hersteller gingen deutlich zurück und haben seither das ursprüngliche Niveau nicht mehr erreicht. In den Niederlanden stiegen die Umsätze zuvor und bekamen durch die Krisen einen deutlichen Dämpfer - es resultierte eine Seitwärtsbewegung auf abgespecktem Niveau, die bis heute anhält.
Ganz anders verhielt sich der Markt in Ungarn. Durch die Krisen hat sich der Markt nicht beeindrucken lassen. Er wuchs ohne Einbrüche kontinuierlich. Nicht ganz so euphorisch aber dennoch deutlich aufwärts ging es in Italien - zu Krisenzeiten mit elektrischen Haushaltsgeräten.
In Norwegen war bereits vor 2001 ein Absturz der Umsätze zu verzeichnen, der durch die beiden Krisen unbeirrt fortgesetzt wurde. Erst nach 2004 kann der Boden als erreicht bezeichnet werden. Die Umsätze steigen langsam und ein gewisses Risiko ist nicht zu unterschätzen.
In Großbritanien - so könnte man denken, sei die Folge des 11. September 2001 deutlich zu spüren gewesen. Dem war nicht so! Die bisherige Seitwärtsbewegung mündete erst bei der 2003er Krise in einer kleinen Schwankung nach unten, die aber kurz darauf kompensiert wurde.

Im Rahmen der Branche “elektrische Haushaltsgeräte” wurde die Herstellung, der Großhandel und der Einzelhandel europaweit untersucht. Die vielen Geschäftsfelder umfassten dabei unter anderen:
Mikrowellengeräte, elektrische Kochherde, Heizlüfter, Durchlauferhitzer, Heizdecken, Abzugshauben, Staubsauger, Entsafter u.v.m.

DETAILS zu über 4.000 Geschäftsfeldern: Auf Anfrage

 

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