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Archiv / Archives

Vorhersagen von euroreports.eu erneut bestätigt: Barclays Gewinn macht den Investitionsstandort EU stärker

Grenzen des Wachstums falsch beurteilt? Planung statt Panik ist angesagt

Obama sieht Ende der Krise für USA voraus

Der Präsident der USA, Barack Obama, sieht ein Ende der Krise in den USA zum Greifen nahe.

2. Februar 2009 - Nach Verlautbarungen des US-Präsidenten Barack Obama hält er es für möglich, dass die US-Wirtschaft in wenigen Monaten wieder “auf Kurs” ist. Das ist das Ergebnis seiner Prognose für den Sender NBC. Hier äußerte er, dass den USA einige “harte Monate” bevor stünden. Das jedoch bedeutet, dass es sich nicht um einige Jahre handelt.
Wenn man dazu noch wieder anziehende Immobilienmärkte in den USA hinzu nimmt kommt man zu einer deutlichen Aufhellung der künftigen Perspektiven.
Selbstverständlich kann eine solche Kursänderung nicht sofort wirken. Eine Volkswirtschaft, wie die der USA ist kein Auto, bei dem man kurz auf die Bremse tritt und dann wieder Gas gibt. Die Liquiditätskrise hat tiefe Spuren im realwirtschaftlichen Bereich hinterlassen. Die Banken sind nicht nur angeschlagen - sie sind auch mit der eigentlichen Aufgabe, der Versorgung von Bevölkerung und Wirtschaft mit Liquidität überfordert. Selbst die weltweit vielen Milliarden (Billion) Euro, Yen, Dollar usw. können den Schock nicht so einfach vergessen machen. Wenn Regierungen auf verantwortungsvollen Umgang mit Wertpapieren, Zertifikaten, Bonds, Aktien, Kreditvergaben, Hypotheken usw. drängen, können sie nicht gleichzeitig erwarten, dass “business as usual” Platz greift. Kreditvergabe an die Wirtschaft oder der Transfer zwischen den Geschäftsbanken ist heikel, solange keine begründeten Aussichten auf Tilgung und Verzinsunug bestehen. Basel II und die Folgen macht für Deutschland jedenfalls klar, dass eine restriktive Kreditvergabe eine Konsolidierung der Wirtschaft bewirkt. Einen solchen Effekt wird auch die Verantwortung der Banken beim Einsatz der Staats-Milliarden bewirken.
Hier wird die Spreu vom Weizen getrennt, bevor man riskante Kredite an angeschlagene Unternehmen vergibt oder Aufträge vorfinanziert.
Daher müssen Beratungsunternehmen, Steuerberater und Zukunftsforschung enger zusammenrücken. Es gilt, die Bereiche ausfindig zu machen, in denen die Volkswirtschaften stabil(er) und damit kreditwürdig(er) sind als andere. Solche Branchen und deren Segmente können die Motoren sein, die zu neuem Wachstum verhelfen. Hier sind Kredite erfolgreicher und hier sind Wachstum und Gewinne eher möglich als in anderen Bereichen.
Euroreports.eu will den Beratungsunternehmen und Steuerberatern fundierte Analysen für Krisenfestigkeit und Erfolgsfaktoren an die Hand geben. Diese Webseite verhilft Unternehmen, Beratern und Gutachtern, Banken, Managern und Beschäftigten zu gut begründeten Argumentationshilfen.
Klar ist angesichts der von Obama als relativ kurz in Aussicht gestellten Krise, dass alle Unternehmen bereits jetzt in den Startlöchern stehen sollten - mit Konzepten aus der Wachstumsanalytik von euroreports.eu

Optimismus kommt wie angekündigt

Die EU-Kommission erwartet ein Ende des Abschwunges ab 2010.

19. Jan. 09 Im Laufe vieler Jahre wiederholen sich Boomphasen, Aufschwung und Abschwung, Resession bzw. Depression. Es ist eine Art Sinuskurve, die sich ergibt.
Natürlich kann man nicht mit wirklicher Sicherheit vorhersagen, was in Zukunft kommt. Aber die Erfahrung lehrt, dass extreme Ausnahmen angesichts einer langjährig regelmäßigen Entwicklung, steigender Weltbevölkerung mit den Notwendigkeiten der Versorgung und konsuminteressierter Bevölkerungsschichten in Schwellenländern unwahrscheinlich sein dürften. So wird es auch mit der gegenwärtigen Krise sein. Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Die “Grenzen des Wachstums” sind noch nicht erreicht - also wird das Weltsystem weiter wachsen!

Die Welt hielt den Atem an, als Lehman Brothers den Start für einen weltweiten Abschwung kennzeichnete. Aber war das der wirkliche Start? Begann nicht alles bereits vorher - erkennbar deutlich? Die Rohstoffe wurden zum Spekulationsgut, Schlüsselrohstoffe wurden künstlich verknappt. Die Expansion der Weltmärkte war ungesund schnell geworden.
Und jetzt? Viele Hundert Milliarden (Billion) Euro und Dollar sowie entsprechende Geldmengen anderer Währungen flossen in die Märkte. Sie sollten Liquidität verschaffen und Kredite ermöglichen. Doch das Wachstum blieb gegen Ende 2008 negativ. Die Schlagzeilen überschlugen sich. Die internationalen Warenströme müssen erst wieder den alten Expansionspfad beschreiten - und das dauert sicher ebenso lange, wie die Abbremsung. Bis dahin wird eine Konsolidierung, eine Marktbereinigung und die Verteilung des verbleibenden Kuchens der Weltwirtschaft erfolgen (in allen Geschäftsfeldern!). Die Phase des Aufschwungs danach wird sicher gekennzeichnet durch überschießende Liquidität, die gewinnoptimiert eingesetzt werden muss. Erkennbar wird diese Phase an den stärker volatilen Börsennotierungen und Umschichtungen zwischen “sicheren Häfen”, schlecht verzinsten Bonds solider Staaten hin zu Investment in Unternehmen bzw. Aktien und realwirtschaftlich orientierten Fonds.

Heute scheint die EU-Kommission (europäische Kommission) leichte Entwarnung zu geben. Für 2010 wird ein leichtes Wachstum der Euro-Zohne und der EU prognostiziert. Für euroreports.eu nichts wirklich neues. Wir haben bereits vor Jahresende (2008) unseren Kunden entsprechende Hinweise gegeben und auf die Notwendigkeit hingewiesen, sich sofort auf die kommende Hausse vorzubereiten. Das gilt nicht nur für Börsenprofis - sondern auch für den Bauhandwerker, den Kleinindustriellen, den Mittelstand und sogar für die Wahl des Berufes Jugendlicher (denn die sind ja Unternehmer und vermarkten ihre eigene Arbeitskraft).

Da ist die entscheidende Frage nach der Zukunft gleich gestellt!

Wo gibt es Nischen mit Expansionspotenzial? Welche Teilmärkte wachsen als erstes nach einer Krise? Welche Teilmärkte sind zu meiden?

Was ist der nächste Schritt, der Unternehmen nach vorne bringt?

Ist es das Ziel eines Unternehmens, seinen Marktanteil zu behalten, kommen nur sorgfältig erarbeitete Marktdaten als Grundlage einer Strategieplanung in Frage. Das gilt erst recht, wenn geplant wird, die Marktanteile zu erhöhen!

Die Ergebnisse unserer Untersuchungen von über 4000 Geschäftsbereichen und Wachstumsfeldern, Branchen und Staaten Europas stellen wir in Marktstudien zur Verfügung.

Nur wer das Marktpotenzial seiner Branche kennt und auch die Lage im wirtschaftlichen Umfeld - wird von der Krise profitieren. Nur wer kurz vor Ende einer Krise richtig investiert und in den richtigen Märkten expandiert wird an der Krise stärker werden. Der Exit muss dann kurz vor dem danach kommenden Abschwung erfolgen. Kennzeichen dafür wird die restriktiver werdende Geldpolitik und die zunehmenden Erfolgsmeldungen beim Wirtschaftswachstum sein - eine Überhitzung ist dann nah.

Unsere Auswertungen ergeben teilweise auch vorlaufende und nachlaufende Geschäftsfelder. Ein Krisenhopping ist damit denkbar und auch erfolgversprechend.

Ende der Vorsicht?

Die EZB senkt nun doch die Leitzinsen auf nur noch 2%.

16. Januar 2009 Sofern Kreditnehmer Sicherheiten bieten können, die den Geschäftsbanken sicher genug erscheinen ... werden Kredite potenziell billiger. Unterstützt wird dieser Effekt in Deutschland durch die jüngst verabschiedeten Bürgschaftsprogramme der Bundesregierung. Auch andere Staaten reagieren mit ähnlichen Unterstützungen auf die Finanzkrise.
Wegen des immer noch bestehenden Zinsabstandes zu vielen anderen Staaten wird viel Geld in den Euro-Raum fließen. Das gilt besonders für die mit hoher Rechtssicherheit versehenen Staaten Europas.

Beide Komponenten erzielen einen starken Liquiditätsschub im Euroraum. Jetzt ist die Frage, welche Branchen sich schnell erholen und kreditwürdig genug sind, um Liquidität für Dispositionen zu erhalten.

Da wäre die Bauwirtschaft eine erste Adresse. Sie soll zusätzlich durch Auftragsvergaben unterstützt werden. Leider sind dabei einige Hürden zu nehmen. Zunächst müssen die Mittel zu den auftragvergebenden Behörden fließen - z. B. vom Bund zu den Kommunen, die Eigentümer vieler Gebäude mit Sanierungsstau sind. Erst dann können Zahlungen erfolgen. Parallel dazu müssen Baugenehmigungen und Ausschreibungen erfolgen - das dauert. Verfahrensfehler rächen sich - um diese zu vermeiden wird eine Beschleunigung nur schwer durchführbar sein. Die Auftragsvergabe und Umsetzung muss bis Ende 2010 erfolgt sein - bis dahin laufen die zugesagten Mittel. Dabei hindert noch die notwendige Vorfinanzierung für Material, Miete von Baumaschinen und Personalkostenvorlauf. Hier müssen die Bürgschaften und Kredite der Geschäftsbanken tatsächlich greifen - das übliche Spiel mit Zwischenfinanzierungen und erschwerten Zusagen für günstige, staatsgestützte Kredite muss überwunden werden. Bonitätsabschätzungen und Businesspläne werden das erste Zugpferd - bei Unternehmensberatungen und Banken. Das Zeitfenster für die eintretende Wirkung der Konjunkturspritze ist also ca. Mitte 2009 bis Dezember 2010. Bis dahin ist Geld maximal bis zu den Bauunternehmen und in die Vorfinanzierung geflossen.

Alternativ zu dieser Baukonjuktur können auch andere Branchen vom kommenden Aufschwung profitieren. Von der Bauwirtschaft fließen Aufträge zu Baustoffproduzenten, Baumaschinenvermietern, Baumaschinenherstellern, Notaren, Logistikunternehmen, Ingenieurbüros, Architekten, Gutachtern und Personalleasingunternehmen (AÜG) usw.

Zudem gibt es auch noch Branchen, die ohnehin eine günstige Entwicklung auch in Krisenzeiten haben. Nicht, dass wir Propheten sind ... aber die Erfahrung von euroreports.eu kann klar aufzeigen welche Geschäftsfelder in und nach einer Krise die wahren Zugpferde sind. Dazu untersuchen wir die Krisenstabilität und die Entwicklung von über 4000 Geschäftsfeldern, Geschäftsbereichen, Branchen mit verschiedensten Parametern.

Nur wer das Marktpotenzial seiner Branche kennt und auch die Lage im wirtschaftlichen Umfeld - wird von der Krise profitieren.

Bleibt noch die Frage nach der befürchteten Inflatiion! Diese war Mitte Dezember das Argument die Leitzinsen nicht zu senken. Ist die Vorsicht jetzt einer Umsicht gewichen?
Wäre es nicht auch sinnvoll, die Unternehmen der Infrastruktur zu unterstützen (Energieerzeuger, Müllentsorger, Städtische Unternehmen von der Straßenreinigung bis zur Kläranlage? Das würde die so genannte zweite Miete, die Mietnebenkosten, senken und damit auch den Konsum breiter Bevölkerungsschichten anreizen - und es würde, weil längerfristig wirksam, eine vertrauensbildende Maßnahme sein. Dieses Vertrauen der Konsumenten würde auch bei Bankkrediten für Privatpersonen via Senkung der Lebenshaltungskosten greifen und damit kreditierten Konsum ermöglichen. Es würde viel Geld in den Umlauf kommen - das Schmiermittel jeder Konjunktur.

Branchen planen bereits Ende der Finanzkrise

Wachstumsmärkte und Erfolgsoptionen für über 4000 Geschäftsfelder in den europäischen Staaten

19. Dez. 08
Die europäische Notenbank senkt die Zinsen nicht weiter! Begründung: Man will Inflation beim kommenden Aufschwung verhindern. Ursache sind die gewaltigen Konjunkturprogramme.
Gleichzeitig flieht das Kapital aus unsicheren Staaten und der Tiefzins der USA wird gemieden.
Angesichts dieses massiven Geldstroms nach Europa ist es nur eine Frage der Geduld, bis die Wirtschaft wieder anzieht.
Wer jetzt nicht die strategischen Grundlagen nutzt, verliert bei dem kommenden Hausse. Einige krisenfeste Märkte sind bereits in der Krise auf der Überholspur.
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