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Marktvolumina
je Geschäftsfeld und Zielgruppe
für deutsche Märkte.
Der Content zum Thema "Marktvolumina je Geschäftsfeld und Zielgruppe für deutsche Märkte" wird hier erst in einigen Tagen eingestellt.
Es handelt sich dabei um eine umfangreiche Struktur von Merkmalen der Zeilgruppen.
Bei dringendem Bedarf kann unsere Anwendungstechnik bereits jetzt helfen, obwohl die Webseite hier noch keine Details ausweist.
Prinzip:
Hier geht es um die Anwendung soziologischer und psychologischer Fakten spezifischer Zielgruppen auf das Marktvolumen.
Dazu liegen speziell für Deutschland (und analoge Märkte) Daten vor.
So können Persönlichkeitsstrukturen oder Persönlichkeitsprofile von Senioren als Schlüssel oder Indikator zu deren Konsumverhalten verstanden werden.
Kennt man solche Strukturen und sind diese Strukturen durch ausreichend große Stichproben als repräsentativ für die gesamte Zielgruppe erkannt, können Rückschlüsse auf gegenwärtiges Konsumverhalten als relativ zielsicher angesehen werden.
Anhand der so festgestellten Präferenzen im Konsumverhalten kann über Indikatoren die Verteilung des Marktvolumens auf die untersuchte(n) Zielgruppe(n) hochgerechnet werden.
Mit Hilfe des von A. Rüberg entwickelten Systems "foreward processing", einem ausgeklügelten Verfahren zur Validierung von Prognosen können auch Aussagen zum künftigen Verhalten von Zielgruppen gemacht und die jeweiligen Aussagen - quantitativ begründet - auf ihre Qualität hin überprüft werden.
Zum Beispiel können auf diese Weise ganze Argumentationsketten und damit Werbestrategien zielführender gestaltet werden.
Die Argumentation "Senioren sind alt" und daher sollte die Werbung das Alter in den Vordergrund stellen kann entscheidend verbessert werden.
Wenn man weiß, dass Senioren bestimmte Freizeitverhaltensweisen signifikant stärker bevorzugen als andere Altersgruppen und
wenn man zu dem noch weiß, dass bestimmte Vermögensverhältnisse benötigt werden, um das zu bewerbende Produkt zu verkaufen
Dann liegt es nahe, das Altersargument in der Werbung zu ändern auf das positiv besetzte Freizeitverhalten und einkommensspezifische Nebenaspekte. Damit ist eine positive Ansprache unter Beachtung realistischer Finanzgrenzen möglich. Ein enormer Erfolgsfaktor.
A. Rüberg beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit Segregation. Die von ihm vorgenommenen Zielgruppenanalysen basieren auf Auswertungen einschlägiger Primärquellen. Die Stichproben sind repräsentativ, die gewählten Indikatoren für einzelne Warengruppen und Geschäftsfelder zielführend.
Bei unterstellter Gleichverteilung von Umsatz je Kaufakt sind klare Aussagen zu nahezu frei definierbaren Profilen bestimmter Zeilgruppen möglich.
(Selbst-)KRITISCHE Anmerkung:
- Natürlich ist die Gleichverteilung des Umsatzes je Kaufakt unrealistisch!
- Im Ergebnis werden aber tendenziell Discounter zu positiv bewertet und dem Facheinzelhandel werden zu geringe Umsätze zugeordnet.
- DAS aber ist im Rahmen des Vorsichtsprinzips eines ordentlichen Kaufmanns vertretbar. Discounter kennen ihre Zielgruppen und deren Umsatz je Kaufakt bei bestimmten Produkten (Preisniveau) genau und können daher die Fehlstreuung quantifizieren und das Ergebnis entsprechend anpassen. Der Facheinzelhandel wird bei unseren Angaben mit eher vorsichtigen Angaben zum Umsatz konfrontiert, was sicherer und seriöser ist als allzu optimistische Auskünfte.
- Unsere Angaben haben sozusagen einen Hang zum Konservativen, Vorsichtigen bei kleinen Unternehmen. Das hilft auch bei Kreditanträgen und der Beschaffung von Liquidität bei Kreditinstituten und Banken (Stichworte: Basel II, Existenzgründung). Sogar Banken können durch unsere Instrumente ein realistisches Risikomanagement betreiben.
Großanbieter dagegen können unsere Angaben mit einfachen Mitteln auf ihren konkreten Marktanteil umrechnen (wir helfen gerne dabei!).
Marktstudien und Marktdaten, Ratings, Analysen, Prognosen ...
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